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Willkommen im Kunst Atelier Roland Höft in LEMGO

MARMOR - GRANIT - SANDSTEIN
STEIN
“ ein archaisches Material, starr und fest, aber voller Leben und Emotionen, man muss es nur herausarbeiten“.

AKTUELL

Der Bildhauer Roland Höft lebt und arbeitet in Lemgo. Seit 1995 widmet er sich der zeitgenössischen Bildhauerei. Der Stein – insbesondere Marmor und Granit – ist dabei sein zentrales künstlerisches Medium.

Ausgehend von Lemgo entwickelt Höft eine eigenständige Formensprache zwischen architektonischer Struktur, räumlicher Wahrnehmung und der ursprünglichen Materialität des Steins. Seine Skulpturen entstehen für private und öffentliche Räume sowie im Rahmen internationaler Symposien, Ausstellungen und Kunstprojekte.

Seine künstlerische Arbeit verbindet die lokale Verankerung seines Ateliers in Lemgo mit einer internationalen Ausstellungstätigkeit und zahlreichen Projekten im öffentlichen Raum

BIEGEN STATT BRECHEN

Seit 2020 beschäftigt sich Roland Höft intensiv mit dem Konzept „Biegen statt Brechen“. In dieser Werkreihe überträgt er die Eigenschaften der Metallverformung auf den Stein und erzeugt die Illusion, dass sich massive Marmor- und Steinkörper scheinbar biegen.

Der daraus entstehende materielle Widerspruch stellt gewohnte Wahrnehmungsmuster infrage. Stabilität und Bewegung, Schwere und Leichtigkeit, Widerstand und Veränderung treten miteinander in Dialog.

So entstehen Skulpturen, die sich zwischen physischer Realität und visueller Illusion bewegen und den Betrachter dazu einladen, seine Wahrnehmung von Material und Form neu zu hinterfragen.

biegen statt brechen -klick hier-

SPACE KNOT

Reality vs. Illusion - Venice Biennale 2017
SKULPTUR - PLASTIK
Höft bevorzugt die  Skulptur gegenüber der Plastik.  Beide dreidimensionale Objekte können abstrakt oder auch realistisch sein. Die Plastik jedoch wird in einem additiven Verfahren geschaffen. Dies bedeutet, dass sie aus bestimmten Materialien geformt, aufgetragen oder zusammensetzt wird. Eine Skulptur wird aus einem bereits bestehenden Material herausgearbeitet. Material wird abgetragen statt hinzugefügt. Das man beim Arbeitsprozess der Skulptur keinen Schritt zurück geht, empfindet er befreiend und spannend zugleich. Diese Endgültigkeit erfordert einen klaren Focus auf das räumliche Denken und Arbeiten.

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