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Willkommen im Atelier Höft

KUNST AUS MARMOR, GRANIT UND SANDSTEIN

STEIN

” ein archaisches Material, starr und fest,

jedoch voll von Leben und Emotion,

 man muss dies nur herausarbeiten “

COVID-19
Wie so viele andere Künstler, erlebe ich seit dem Ausbruch von Covid-19 einen künstlerischen Shutdown. Fast alle internationalen Ausschreibung sind verschoben, abgesagt oder werde auf nationale Künstler beschränkt. Die Freude bei dem renommierte internationalen Skulptur Symposium in Izmir ausgewählt worden zu sein, wich der Ernüchterung der Absage auf unbestimmte Zeit. Ebenfalls konnte ich mich mit einem Skulpturentwurf für das Hualien International Skulptur Symposium in Taiwan durchsetzen, welches ebenfalls verschoben wurde. Das Modell ist noch sicher im Museum in Taiwan angekommen, doch dann wurde Entschieden, das Skulptur Event für die internationalen Künstler auf 2023 zu verschieben.

Stipendium „Biegen statt Brechen“

Um so erfreulicher ist es, daß ich über ein Stipendium des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen zurück in die kreative Arbeit gefunden habe. Im Rahmen des Stipendiums entstehen derzeit Skizzen, Studien, Entwürfe und Arbeitsproben zum Thema „Biegen statt Brechen“.

Mich beschäftigt das Biegeverhalten von Vierkantrohr ( Metall ), welches ich in Stein umzusetzen werde. Mit der Illusion den Stein zu biegen, entsteht eine „diverse Skulptur“ . Etwas vertraut Unvertrautes, eine unwirkliche Wirklichkeit. Diese Skizzen, Studien, Modelle und Fotomontagen werden demnächst auf meiner Homepage als virtuelle Konzeptausstellung präsentiert.

Biegen statt Brechen das Stipendium -klick hier-

Skulptur - Plastik
Ich bevorzuge die  Skulptur gegenüber der Plastik.  Beide dreidimensionale Objekte können abstrakt oder auch realistisch sein. Die Plastik jedoch wird in einem additiven Verfahren geschaffen. Dies bedeutet, dass sie aus bestimmten Materialien geformt, aufgetragen oder zusammensetzt wird. Eine Skulptur wird aus einem bereits bestehenden Material herausgearbeitet. Material wird abgetragen statt hinzugefügt. Das man beim Arbeitsprozess der Skulptur keinen Schritt zurück geht, empfinde ich befreiend und spannend. Diese Endgültigkeit erfordert einen klaren Focus auf das räumliche Denken und Arbeiten.

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